Pressespiegel

Als Berater von Anwaltskanzleien stehen wir auch Journalisten regelmäßig Rede und Antwort, wenn es um allgemeine Entwicklungen geht, die wir als „Insider" und aufgrund unserer umfangreichen Analysen von Einzelmärkten machen. Selbstverständlich kommentieren wir niemals einzelne Vorgänge oder spezifische Kanzleien oder Rechtsabteilungen.

Best Lawyers Ranking
Rivalen zollen den Marktführern Respekt

Das Handelsblatt zitiert Christoph H. Vaagt am 28.05.2010 zur Entwicklung des Rechtsmarktes:

Die Veränderungen für die führenden Wirtschaftskanzleien führen zu Veränderungen: Experten schätzen, dass die Erlöse der Wirtschaftskanzleien seit 2009 um bis zu 30 Prozent gesunken sind. "Schon ein Umsatzrückgang von 20 Prozent macht bei einem entsprechenden Verhältnis zwischen Partnern und angestellten Anwälten einen Gewinnrückgang um 50 Prozent aus", sagt der Kanzleiberater Christoph Vaagt aus München. Dennoch sei das Wachstum im Rechtsberatungsmarkt mit einem geschätzten Gesamtumsatz von rund 14 Milliarden Euro nur wenig eingebrochen. Bedarf bestehe vor allem in der Beratung der exportorientierten deutschen Industrie.
Gerade hierzulande verlieren die hiesigen Anwälte jedoch Marktanteile. Viele Unternehmen ersetzten externe Spezialisten aus Kostengründen durch eigene Juristen, sagt Berater Vaagt. Er erwartet deshalb, "dass mittelgroße Kanzleien, die nicht genau fokussiert sind, unter Druck kommen".

Mehr erfolgsabhängige Vergütung
Vorbei sind Vaagt zufolge auch die Zeiten, in denen die Sozietäten den Firmen bei Transaktionen für unerfahrene junge Anwälte hohe Zeithonorare in Rechnung gestellt haben. Die Unternehmen seien nur noch bereit, für die Beratung durch erfahrene Seniorpartner zu zahlen. Laut Vaagt müssen sich die Kanzleien zunehmend auf Pauschalbeträge und erfolgsabhängige Vergütungsmodelle einstellen.

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Die unheimliche Elite
Wie riesige Anwaltsfabriken Wirtschaft und Politik beinflussen

Der Focus Nr. 11/10 vom 15. März 2010 berichtet in der Titelgeschichte "Die unheimliche Elite" vom deutschen Anwaltsmarkt. Die Autorin, die Leiterin der Deutschlandredaktion, Katrin Sachse, hatte sich ausführlich mit Christoph H. Vaagt als den herausragendsten Kenner der Szene der führenden Wirtschaftkanzleien, über die Entwicklungen und seine Eindrücke unterhalten.

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"... damit die Anwaltschaft ihren GAU nicht erlebt, müssen wir handeln"

Im Rahmen seiner ehrenamtlichenTätigkeit im DAV beschäftigt sich RA Christoph H. Vaagt mit dem Spannungsfeld Unternehmertum und Organ der Rechtspflege, in dem die Anwaltschaft steht. Er fasst die bisherigen Diskussionen zusammen und macht Vorschläge zur weiteren Diskussion. Dies wurde im Dezemberheft des Anwaltsblatts abgedruckt.
Hier finden Sie den Artikel im Anwaltsblatt 12/2009 zum Download:Acrobat

War for Talents - ein Vortrag vor den Managing Partnern italienischer Anwaltskanzleien

Im italienischen Branchenmagazin Top Legal Italy wurde von dem Vortrag von Christoph H. Vaagt berichtet, den dieser vor den Managing Partnern italienischer Kanzleien am 16. Januar 2008 gehalten hat.
Der Artikel in TopLegal April 2008 (italienisch): Acrobat
Wer ist der beste Wirtschaftsjurist? Ein Handbuch gibt Auskunft
(bei Handelblatt.com am 15.11.2005 veröffentlicht)
Die Wirkung des Branchenführers unter den Handbüchern über den Kanzleimarkt, Juve, wurde in diesem Handelsblattartikel hinterfragt, in dem auch Christoph H. Vaagt für Hintergrunddiskussionen zur Verfügung stand.
Kanzleien geben neuen Partnern nur selten Starthilfe
(bei Handelsblatt.com am 09.07.2005 veröffentlicht)
Bei der Integration in die Kanzlei muss der 'Neue' sich selber ohne Hilfe durchbeißen
Integrationshilfen und -programme sind eher in angelsächsischen Kanzleien üblich - auch als Resultat von etablierten Managementstrukturen und einem Verständnis von der Kanzlei als Unternehmen mit Markenwirkung. Die Einstellung, Beziehungen und Kommunikation innerhalb der Partnerschaft gestalten zu wollen, nimmt auch bei deutschen Kanzleien spürbar zu. Christoph H. Vaagt wurde zu diesem Thema befragt.
DLA und Piper Rudnick schmieden Großkanzlei
(im Handelsblatt am 06.12.2004 veröffentlicht)
Herr Christoph H. Vaagt wurde zur Fusion der englischen Großkanzlei DLA mit der amerikanischen Kanzlei Piper Rudnik befragt.
Promis als Anwälte
(bei Handelsblatt.com am 11.11.2004 veröffentlicht)
Politiker als Partner öffnen ihren Kanzleien die Türen zu neuem Geschäft. Das Lobbying gewinnt für Kanzleien als Service an ihre Mandantschaft an Bedeutung. Hierzu auch ein Kommentar von Chrstoph H. Vaagt.
Aufstieg zum Partner wird für Junganwälte immer schwerer
(bei Handelsblatt.com am 04.09.2004 veröffentlicht)
Es wird immer schwieriger in Großkanzleien die Partnerschaft zu erreichen, da immer weniger Partner neu aufgenommen werden. Partnerschaften basieren auf wirtschaftlichem Erfolg und verstehen sich nicht mehr als lebenslanger, nicht hinterfragbarer Bund. Christoph H. Vaagt äußerte sich zum Thema. 
Rechtsanwälte tun sich schwer mit dem Kanzleiverkauf
(bei Handelsblatt.com am 13.05.2004 veröffentlicht)
Wer spät verkauft, hat möglicher Weise den Wert seiner Kanzlei ungewollt vermindert. Der Wert einer Kanzlei liegt in ihrer Mandantenbasis, die fast immer personengebunden ist. Um diese Bindung und den damit einhergehenden Wert an einen Nachfolger übertragen zu können, muss die Übergabe rechtzeitig begonnen sowie über mehrere Jahre geplant und begleitet werden. Christoph H. Vaagt gab seine Einschätzung der Situation.
Anwälte buhlen um den Mittelstand
(bei Handelsblatt.com am 02.07.2003 veröffentlicht)
Die Konkurrenz zwischen mittelständischen und Großkanzleien nimmt zu. Im Top End Bereich gibt es eine Konsolidierung, die dazu führt, dass Großkanzleien wieder stärker im Mittelstand akquirieren und ihr Angebot und ihre Arbeitsweise auf Mittelständer anpassen; auch die Mittelständler erproben die Zusammenarbeit mit Großkanzleien. Das Handelsblatt sprach dazu auch mit Christoph H. Vaagt.

Die 8 Gebote der Partnerschaft
(erschienen am 23.07.2001 im jumag)

Dieser Beitrag setzt als Teil 2 die Reihe zum Thema: "Wege in die Partnerschaft" fort.
PDF Download "Die 8 Gebote der Partnerschaft": Acrobat

 

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